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FAQ, Beratung, Hotline zur Instandhaltungssoftware MService











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Kommunikation

MService - Beratung, Vertrieb Instandhaltungssoftware Wartungssoftware


Wenn Sie zu dieser Instandhaltungssoftware mehr wissen wollen, wir...
  • senden Unterlagen und Beschreibungen zu

  • zeigen und erläutern MService über das Internet

  • besprechen Ihre Schwerpunkte, Aufgaben, Ziele

  • empfehlen Workshops zur Entscheidungsfindung

  • unterstützen Pilotphasen per Fernwartung

  • besprechen und erläutern einzelne Prozesse

  • analysieren Ergebnisse und machen Vorschläge

  • beantworten Ihre Fragen und Infowünsche

Beratung, Vertrieb, Hotline, Entwicklung:

Ingenieurbüro
Dipl.-Ing. Walter Müller
Seeweg 5 b
83126 Flintsbach

Telefon:   0 80 34 / 12 03
Fax:         0 80 34 / 41 52
Mail:         info@mueller-mservice.de


FAQ - Häufig gestellte Fragen zur Technik

  • Welche Hard- und Software-Voraussetzungen gibt es?

    MService 4.0 ist lauffähig auf allen handelsüblichen Rechnern mit einem Betriebssystem der Microsoft Windows - Familie. Dies gilt auch für Tablets, Notebooks, usw.
    Auch als Server kann ein "normaler" Rechner eingesetzt werden. Er benötigt keine besondere Eigenschaften, muss aber im Netz explizit ansprechbar sein.

  • Wie wird MService installiert?

    Wir liefern unsere Wartungssoftware in der Regel auf einer CD aus.
    Im obersten Vezeichnis finden Sie ein Install.exe - dieses Programm ist auszuführen.
    Nach der Aufforderung, die Lizenzbedingungen zu lesen und zu akzeptieren, werden Sie nach dem Verzeichnis gefragt, in das MService installiert werden soll.
    Install.exe legt dieses Verzeichnis neu an, sofern es noch nicht existiert. Danach wird die MService-Struktur angelegt und die Dateien von der CD dort einkopiert.
    Es wird dabei nichts in die Registry des Rechners eingetragen.

  • Ist MService multiuserfähig?

    Ja. Sperrzeiten für Dateien, Datensätze und Datenfelder sind einzig und allein durch Prozessorlaufzeiten bestimmt; sie liegen damit im Bereich von Millisekunden.
    Blockaden durch Bedienerverhalten sind technisch ausgeschlossen.

  • Welche Datenbank ist eingebunden?

    Die Daten in MService werden im DBase - Format (.dbf - Dateien) gespeichert. Dieses Format ist weit verbreitet und kompatibel zu Microsoft Excel, Access und anderen Systemen.
    Für schnelle Zugriffe werden von MService Indexdateien (.cdx - Format) automatisch angelegt, sofern sie nicht vorhanden sind.
    Alle Funktionen zur Datenpflege stehen in MService selbst transparent zur Verfügung.
    Es ist keine Datenbankadministration erforderlich.

  • Ist ein Administrator erforderlich?

    Nein. Die Administration von MService 4.0 erfordert lediglich allgemeine EDV-Kenntnisse.
    Empfehlenswert ist aus organisatorischen Gründen ein Systembetreuer, der sich auch mit den technischen Funktionen befasst und als Koordinator und Ansprechpartner - auch für uns - zur Verfügung steht.

  • Können Daten aus Altsystemen eingefüllt werden?

    Im Prinzip - ja. Als technische Voraussetzung muss es möglich sein, die Daten aus den Altsystemen in einem maschinenlesbaren Format zu exportieren.
    Außerdem müssen Verknüpfungen durchgängig mit eindeutigen Primärschlüsseln implementiert sein.
    Im Vordergrund steht dann die Wirtschaftlichkeit einer Migration, die natürlich stark von der Quantität und Qualität der vorhandenen Daten abhängt.
    Eine neue Software gestattet oft auch neue und leistungsfähigere Strukturen - entsprechend ist dann eventuell ein "Neubau" einem "Umbau" oder einer "Altbausanierung" vorzuziehen.
    Wir analysieren Ihren Fall und erstellen gegebenenfalls ein Angebot.

  • Ist weitere Software erforderlich?

    Nein. Fest eingebunden in die Bedienung von MService ist lediglich ein Texteditor. Das auf jedem gängigen Windows-Rechner vorhandene "Notepad.exe" ist dafür gut geeignet.
    Die von Ihnen ohnehin benutzte Software (z.B. Microsoft Office) können Sie komfortabel innerhalb von MService einsetzen.
    Die Fähigkeit unserer Organisationssoftware, an jedem Datensatz externe Softwareprogramme mit Parametern ausführen zu können, ist von großem Vorteil.

  • Gibt es ein Ersatzteilmanagement mit Lagermindestbestand?

    Ja. Das Thema Ersatzteilmanagement ist sehr anspruchsvoll und in MService 4.0 mit sehr hoher Funktionalität und Qualität behandelt.
    Lagerbestand, Beschaffung, Reservierung, Ausbau, Einbau werden in MService durch transparente Automatismen gepflegt, gesteuert und verbucht.
    Im Rahmen der Rückmeldung eines Auftrages als "erledigt" werden restriktive Plausibilitätsprüfungen durchgeführt.

  • Gibt es eine Standardschnittstelle zu SAP?

    Nein. Wir verstehen die Programmierung von Schnittstellen als Customizing und erstellen auf der Basis eines Pflichtenheftes oder eines Konzeptes ein Angebot.
    Der Einkauf von Teilen und Material ist als logische Schnittstelle unserer Instandhaltungssoftware zu einem Warenwirtschaftssystem zu sehen.
    Im Rahmen der Automatismen beim Ersatzteilmanagement entstehen in MService eine "Bedarfsliste" und eine "Einkaufsliste".
    Diese beiden Listen sind die Basis für eine sinnvolle Arbeitsteilung und sie sind auch in vielen Fällen als Schnittstelle ausreichend.

  • Sind firmenspezifische Anpassungen möglich?

    Ja - gerne. Wir sind Hersteller der Instandhaltungssoftware MService und haben unsere Programmquellen von Anfang an auf Transparenz, Modifizierbarkeit und Customizing ausgerichtet.
    Im Laufe der Jahre haben wir sehr viele Wünsche unserer Kunden über Parameter zu- oder umschaltbar gestaltet.
    Prozeßschnittstellen sehen wir auch als Customizing.
    Das automatische Erfassen von Zählerständen zur zeitnahen Berechnung von Wartungszeitpunkten ist ein solches Thema.

  • Kann man mit MService in mehreren Sprachen arbeiten?

    Ja - sehr gut sogar.
    Wir unterscheiden in unserer Organisationssoftware zwei verschiedene Sprachebenen - Bediensprache und Datensprache.
    Die Bediensprache stellt die Oberfläche des Programmes dar und kann im Betrieb schnell umgeschaltet werden.
    Die Datensprache stellt die Sprache dar, in der die Daten in MService eingefüllt wurden.
    Bei Auslieferung stehen als Bediensprache Deutsch und Englisch zur Verfügung. Ein Kunde kann die Anzahl an Bediensprachen selbst auf insgesamt 32 erhöhen - entsprechende Werkzeuge sind in MService vorhanden.
    Ein MService-Datenbestand kann in bis zu 5 verschiedene Sprachen übersetzt werden und dann in 5 Installationen voneinander getrennt aufgebaut sein.
    MService ist in der Lage, bei Änderungen an den Daten alle 5 Bestände simultan zu pflegen. Der laufende Übersetzungsbedarf ist relativ gering und wird durch eine sogenannte Dolmetscherfunktion unterstützt.

  • Wieviele Anlagen-Hierarchie-Ebenen sind möglich?

    Beliebig viele. In einigen MService-Modulen haben wir als Feld eine sog. Top-EDV-Nr. eingerichtet.
    Bei Maschinen heißt das Feld "Top-Maschinen-Nr.". Trägt man in dieses Feld die "Maschinen-Nr. einer anderen Maschine ein, dann ist diese andere Maschine als Top-Maschine einer höheren Hierarchie-Ebene zugeordnet. Bei dieser Top-Maschine kann dann wiederum eine dritte Maschine als Top-Maschine eingetragen sein, usw..
    Diese Top- bzw. Sub-Ebenen gibt es in MService auch z.B. bei Artikeln, Teilen, Wartungsplänen, Aufträgen, Adressen.

  • Kann MService eMails versenden?

    Ja. Unsere Instandhaltungssoftware kann - analog zum Drucken - an vielen Stellen Daten als eMail versenden. Im Verwaltungsdatensatz eines Bedieners ist auch dessen eMail-Adresse eingetragen. Durch einfaches Klicken auf das Briefsymbol und die gewünschten Daten sendet der Bediener dieses eMail an sich selbst.
    Die weitere Bearbeitung und evtl. eine Weiterleitung ist dann Thema des installierten Mailsystems.
    Ein automatischer Versand von eMails an die Durchführer von neuen, hinzugekommenen offenen Aufträgen ist per Parameter zuschaltbar.

  • Werden Barcodes in MService unterstützt?

    Ja. Jeder Datensatz in MService ist über eine sog. EDV-Nr. eindeutig adressierbar. Diese EDV-Nr. kann in unserer Instandhaltungssoftware in der Form von Barcodes in drei verschiedenen Größen auf Etiketten gedruckt werden.
    Gedruckte Aufträge enthalten im Kopf die Auftrags-Nr. zusätzlich auch als Barcode.
    "Schießt" man im Startmenü von MService einen Barcode an, dann öffnet MService automatisch den Datensatz mit dieser EDV-Nr.
    Diese Technik stellt insbesondere in großen Produktionsanlagen für die Identifizierung kleinerer Teile einen hohen Komfort dar.

  • Ist MService geeignet für "mobile Instandhaltung"?

    Ja. Mit einer zusätzlichen größeren Schrift, größeren Schaltflächen und einem wählbaren Smartphone-Design haben wir MService für kleine Bildschirme optimiert.
    Auch Außendienstlern ohne Verbindung zum Server können wir den Gesamtumfang von MService zur Verfügung stellen.
    Unsere Funktionen zur Thematik "temporär ausgelagerte Daten" umfassen Reservierung, Download und Upload von Daten.
    Auch Neuaufnahmen sind auf mobilen Rechnern möglich.

  • Wie werden die Daten gesichert?

    Wir empfehlen, jeweils die komplette MService-Installation in kurzen zeitlichen Abständen auf einem oder mehreren unabhängigen Datenträgern zu sichern.
    Die Bedeutung der Daten für die Firma ebenso wie die Menge an Änderungen sollten den Zeitabstand definieren.
    Da es sich bei der Sicherung einer MService-Installation um einen einfachen Kopiervorgang handelt, kann eine Sicherung sehr gut automatisiert werden.
    Kopierte Installationen sind lauffähig und ermöglichen Analysen auf der Basis von Historien.

  • Gibt es Installationen für Schulung und Training?

    Ja. Jedem Kunden empfehlen wir auch die Einrichtung einer expliziten Testumgebung - es fallen keine zusätzlichen Kosten an.
    Die Aktualisierung dieser Test- und Übungsdaten kann in das Sicherungsverfahren mit eingebunden werden.
    Damit entfällt ein "Ausprobieren" von Funktionen ebenso wie die Einweisung und Schulung neuer Kolleg(inn)en in der zu schützenden produktiven Umgebung.

    Wir haben auch nichts dagegen, wenn Installationen auf privaten Rechnern eingerichtet und zu Übungszwecken mit nach Hause genommen werden.

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